Heute verabschieden wir das erste integrierte Klimaschutzkonzept. Ein weiterer Schritt in unseren Bemühungen für mehr Klimaschutz. Wir werden die Klimakatastrophe nicht verhindern können, aber wir können unseren Beitrag leisten, die Folgen abzumildern.
Wir haben in Wetter schon viel für den Klimaschutz getan. Vieles wäre ohne die Aktiven in der lokalen Agenda nicht möglich gewesen.
Wir haben nun das integrierte Klimaschutzkonzept vorliegen. Es ist in einem vorbildlichen Prozess mit der entsprechenden Bürgerbeteiligung entstanden. Eine größere Resonanz in der Bürgerschaft wäre aber wünschenswert gewesen.
Das Klimaschutzkonzept zeigt in den verschiedenen Handlungsfeldern wichtige Handlungsmöglichkeiten auf. Im wichtigen Bereich Verkehr hätten wir uns aber mehr Mut gewünscht. So geht es, selbst im ehrgeizigsten Szenario, dem Pionierszenario noch von einer Steigerung der Co2 Emissionen gegenüber dem jetzigen Zustand aus. Es reicht nicht, allein den Verbrennungsmotor durch den Elektromotor auszutauschen. Wir brauchen eine echte Verkehrswende für Wetter, mit weniger und intelligenterem motorisierten Individualverkehr!
Mit dem Konzept verbunden ist die Einstellung einer Klimaschutzmanagerin, eines Klimaschutzmanagers. Dies ist eine wichtige Maßnahme, um die Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes zu ermöglichen. Aber wir sollten uns nicht darauf ausruhen, dass es zukünftig jemanden gibt, der für den Klimaschutz zuständig ist.
Der Klimaschutz geht uns alle an und wir als Mitglieder des Stadtrats haben eine wichtige Rolle. Um wirklich unseren Beitrag zur Verhinderung der Klimakatastrophe zu leisten, müssen wir alle Entscheidungen, die wir treffen, auf ihre Auswirkungen auf das Klima überprüfen:
Dies sind nur einige aktuelle Beispiele. Der Klimaschutz betrifft alle Bereiche unseres Handelns.
Wir werden unseren Kindern die Erde in einem katastrophalen Zustand hinterlassen. Anders als wir sie von der vorangegangenen Generation übernommen haben. Unsere Kinder weisen uns jeden Freitag darauf hin. Warum sollen sie für die Zukunft lernen, wenn wir sie zerstören?
Nehmen wir die Proteste der Jugendlichen ernst und versuchen mit aller Kraft die Klimakatastrophe zu verhindern!
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